Das machen wir
Ziel der Maßnahme ist es, durch Bildungs- und Schulungsangebote den Übergang zu einer ausgewogenen, gesunden und klimafreundlichen Ernährung zu fördern und dabei unterschiedliche Zielgruppen einzubeziehen. Dies geschieht über Kurse, Workshops, Tagesprojekte oder begleitende Programme, die Wissen über nachhaltige Ernährung sowie konkrete Handlungskompetenzen im Alltag vermitteln. Ein zentraler Rahmen hierfür ist die systematische Förderung der Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) in städtischen Kindertageseinrichtungen, Schulen und weiteren Bildungseinrichtungen. Sie stärkt das Verständnis für gesunde und klimafreundliche Ernährung durch altersgerechte Informationsangebote, die Qualifizierung der Mitarbeiter*innen der städtischen Kindertageseinrichtungen, schulischer und außerschulischer Akteur*innen sowie die Integration von Themen wie Verpflegung und Lebensmittelverschwendung in den städtischen Kindertageseinrichtungen und Ganztag. Darüber hinaus tragen Fort- und Weiterbildungsprogramme in städtischen Kitas und dem Schulbiologischen Bildungszentrum (Freiluga) dazu bei, Kinder, Familien und Mitarbeitende für ökologische Bildung und nachhaltige Ernährung zu sensibilisieren. Verbindliche Qualitätsstandards in den städtischen Kindertageseinrichtungenbei der Mittagsverpflegung – etwa durch den Einsatz von biologisch erzeugten oder fair gehandelten Lebensmitteln – sorgen dafür, dass diese Prinzipien konkret im Alltag umgesetzt werden. Insgesamt entsteht so ein ineinandergreifendes Bildungsangebot, das strukturelle wie praktische Ansätze verbindet, um nachhaltige Ernährungsweisen frühzeitig zu verankern und langfristig im Bildungsalltag zu etablieren, erfolgt, um nachhaltige Ernährungsweisen frühzeitig zu verankern und langfristig im Bildungsalltag zu etablieren.