Das machen wir
Ziel der Maßnahme ist die Einführung eines Mobilitätsmanagements für kommunale Dienstfahrten, das verbindlich auf Klimaschutz ausgerichtet ist. Dazu gehören die Vermeidung unnötiger Fahrten (z. B. durch Online-Meetings), die Wahl klimafreundlicher Verkehrsmittel und klare Kriterien für die Nutzung und Beschaffung kommunaler Dienstfahrzeuge. Bei Investitionsentscheidungen werden Lebenszyklus- und Schadenskosten berücksichtigt, und bürokratische Hürden sollen abgebaut werden, damit klimafreundliche Alternativen nicht aus formalen Gründen scheitern. Aus den bisherigen Projekten ergeben sich folgende Schwerpunkte: Für den gesamten städtischen Fuhrpark ist die Umstellung auf Elektroantriebe vorgesehen, mit dem Ziel, ihn langfristig klimaneutral aufzustellen. Ein externes Unternehmen unterstützte diesen Prozess durch eine umfassende Analyse des Fuhrparks, die Ermittlung des Bedarfs an Elektrofahrzeugen und eine Ladeinfrastrukturplanung (Standorte, Platzbedarf, Lastmanagement, Netzanbindung). Das Ergebnis wurde Ende 2024 vorgestellt und wird hinsichtlich der weiteren Umsetzung geprüft, wobei due Umrüstung der Fahrzeugflotte inklusive Ladeinfrastruktur vorgesehen ist. Im Amt für Landschaftspflege und Grünflächen wird der Fuhr- und Maschinenpark auf Klimafreundlichkeit geprüft und schrittweise auf Elektroantriebe umgestellt. Neue Maschinen und Fahrzeuge werden unter Klimaschutzaspekten beschafft. Ergänzend wird der Pool durch Carsharing-Optionen und Fahrräder für den Außendienst erweitert. Parallel erfolgt der Ausbau der Ladeinfrastruktur mit zusätzlichen Ladesäulen, um die Umstellung abzusichern.